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Geschichtliches
Die Alemannengräber Reichenbachs dokumentieren, dass das Dorf bereits lange vor der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 793 als „Rihinbah“ angelegt wurde. Die Gründung der Siedlung dürfte bereits in das 6. oder 7. Jahrhundert datieren. Der Ortsnahme rührt wohl von der “reichen“ Wasserführung der durchfließenden Bäche, der Bära und des Reichenbachs, her. Dass Reichenbach bereits im 8. Jahrhundert erstmals schriftlich erwähnt wurde, verdankt es der reichhaltigen urkundlichen Überlieferung des Klosters St. Gallen. Der Ort war Bestandteil der Oberen Grafschaft Hohenberg und ging mit ihr 1381 an Österreich. Alle Rechte im Ort hatte Österreich inne. Mit Hohenberg kam Reichenbach 1805 an Württemberg und gehörte von 1806 bis 1938 zum Oberamt Spaichingen und ab 1938 zum Kreis Tuttlingen. Die Gemeinde Reichenbach ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbandes Heuberg, mit Sitz in Wehingen.
Reichenbach a. H. war von 1928 bis 1966 Endstation der Heubergbahn.
Im Oktober 1964 entstand dieses schöne Bild eines Übergabezuges ca. 100 m nach dem Bahnhof Reichenbach in Höhe des Steinbruchs, der beim Bau der Bahn angelegt wurde, um Schotter zu gewinnen.
(Quelle: www.eisenbahnarchiv.de)

Früherer Bahnhof.
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